Mein Baby

Herzlich willkommen auf der Homepage der ungeborenen Kinder

Als hilfreich markieren Leide sehr unter meiner EntscheidungDetails Hallo, ich bin 24 jahre alt und wäre eigentlich jetzt im 7. Monat schwanger. Am 4. November wäre der Geburtstermin. Allerdings hab ich am 1. April diesen jahres abgetrieben. Und das bereue ich mehr als alles andere: Letztes Sylvester bin ich mit meinem jetzigen Freund zusammen gekommen. Und schon im März bemerkte ich dass ich mit meiner Periode überfällig war. Ich machte einen SST und dieser war positiv. ich konnte weder weinen noch mich freuen. Aber mir war klar dass ich es nicht abtreiben wollte, nicht nach meiner 1. Abtreibungserfahrung mit 15. mein Freund freute sich und ich versuchte mich an den gedanken zu gewöhnen. bei der Frauenärztin sah ich dann das kleine pochende Herz auf dem ultraschall. Doch die tage die darauf folgten waren der pure Horror für mich... ich bekam große Panikattacken weil ich nicht wusste ob ich eine gute Mutter sein könnte, obwohl mein Freund zu mir stand, zudem eine abgeschlossene Ausbildung hatte und einen Job (der allerdings befristet war). Ich hatte Angst irgendwann ganz allein dazustehen, ich war erst 9 Monate vorher ganz allein 600 km weit weg von zu hause weggezogen, mein vater war so weit weg, genauso wie meine Schwester und meine Mutter war schon gestorben als ich 14 war. Mein Freund war absolut für das Kind, ich aber hatte nur noch Angst und suchte Erleichterung durch die Abtreibung. Die habe ich aber leider nie gefunden sondern leide heute sehr unter meiner Entscheidung und jedes Mal wenn ich eine schwangere Frau sehe werde ich neidisch und bereue mich nicht für das Kind entschieden zu haben. Heute wünsche ich mir nichts sehnlicher als schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen. Meine 1. Abtreibung hab ich nie bereut, da ich einfach viel zu jung war ein Kind groß zu ziehen. Diesmal hätte ich das optimale Alter für das 1. Kind gehabt. Irgendwann muss ich darüber hinwegkommen, irgendwann wird dieser drängende Wunsch alles zu vergessen vielleicht ein Stück weit erfüllt werden, aber ich werde nie mein kleines Sternchen vergessen! lg, Charlotte Charlotte

Als hilfreich markieren Egal in welcher Situation du gerade steckstDetails hallo ihr lieben ;-) erstmal herzlichen glückwunsch an alle werdenden mamas hier ! ;-) ich bin 24 und seit etwas über 5 1/2 jahre mit meinem herzblatt zusammen. das wir bald zu dritt sein werden haben wir geplant aber trotzdem war die freude über den positiven schwangerschaftstest unbeschreiblich und zugleich auch unglaublich ! wir sind sehr glücklich obwohl sich doch immer mal fragen bei uns einschleichen, wie das alles klappen soll, ob es die richtige entscheidung und der richtige zeitpunkt war ... !? aber dann frage ich mich ... gibt es den überhaupt ? eins weiß ich aus meiner arbeit als erzieherin ... wenn du bereit bist dein kind mit liebe, verständnis, etwas zeit und gesundem menschenverstand aufzuziehen dann kannst du es schaffen egal in welcher situation du gerade steckst ! ich bin jetzt in der 24. ssw und finde das, was ich hier über abtreibung gelesen habe unglaublich schrecklich ! klar muss das jeder für sich selbst entscheiden aber ich denke es gibt genug möglichkeiten um diesen grausamen eingriff zu umgehen ! erkundigt euch und schämt euch nicht um hilfe zu fragen !!! so dann wünsche ich euch uund mir weiterhin eine schöne schwangerschaft, eine gute geburt dann und lauter gesunde Kinder ;-) lg jule JULE

1x Als hilfreich markieren Nichts ist mehr so wie vorher.Details Ich bin erst 17 und habe bereits vor einem Jahr abgetrieben. Ich war erst drei Wochen mit meinem Freund Marc zusammen, er ging in meine Klasse, als ich mit ihm schlief. Er war mein erster richtiger Freund und es war für mich das erste Mal. Weil es so überraschend passierte, dachte ich nicht an Verhütung. Als dann meine Periode ausblieb, sprach ich sofort mit Marc darüber. Er sagte nur, dass ist dein Problem und dass er das alles ja gar nicht wollte und dass ich damit ja auch alleine klarkäme und dass meine Familie ja sowieso genug Geld hätte. So stand ich ganz alleine da. Meinen Realschulabschluss hatte ich noch vor mir und außerdem bin ich Leistungssportlerin. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und erzählte es meiner Mutter. Diese zeigte überhaupt kein Verständnis, sie betitelte mich sogar als Schlampe. Ihr letzter Satz war: „Einer Abtreibung würde ich natürlich sofort zustimmen, die würde ich dir auch bezahlen, dann braucht auch keiner davon zu wissen. Wenn du das Kind allerdings behalten willst, kannst du mit meiner Unterstützung nicht mehr rechnen, in dem Fall gibt es ja Frauenheime." In meiner Verzweiflung willigte ich ein, ich trieb mein Kind ab. Das war der größte Fehler meines Lebens. Denn: Meinen Schulabschluss habe ich dennoch nicht geschafft, weil ich die Schule verließ, weil ich Marcs Anblick nicht ertragen konnte, weil er mich immer wieder an das verlorene Kind erinnerte. Zu Hause bin ich dennoch ausgezogen, weil ich meiner Mutter nicht verzeihen kann, dass sie nicht hinter mir stand, jetzt wohne ich in einem Heim. Meinen Sport habe ich aufgegeben, weil er mir keine Freude mehr bringt. An die Liebe glaube ich sowieso nicht mehr. Mein ganzes Leben scheint mir nutzlos seit dem Tag, an dem ich mein eigenes Kind ermordete. Ich kann nur jedem raten: Treibt nicht ab, denn nichts stelle ich mir schöner vor, als mein eigenes Kind in den Armen zu halten. Isabel

Heute hat mein Leben begonnen. Vater und Mutter wissen es noch nicht. Ich bin kleiner als ein Stecknadelkopf, und doch bin ich schon ein selbständiges Wesen. Alle meine körperlichen und seelischen Anlagen sind bereits festgelegt. Zum Beispiel werde ich die Augen vom Vater und das lockige blonde Haar von meiner Mutter haben...

Mein Baby: So schlägt sein Herz

Mein Baby: Ein vollwertiger Mensch

Du bist in mir,
wächst jeden Tag ein Stück,
Du bewegst Dich, strampelst,
unendliches Glück!

Sowas muss man erleben,
das Beschreiben fällt schwer,
hergeben möcht ich Dich
jetzt schon nicht mehr!

Jeder Tritt, jedes Zucken
bringt mich näher zu Dir
und jeden Tag wart ich
auf diesen Teil von mir!

Ich denk an die Stunden
nach Deinem Erwachen
und bilde mir ein,
ich hör dich schon lachen.
Ich lieg da, halt dich fest

und träum vor mich hin
und ich hoffe du weißt,
wie glücklich ich bin!

Ein Kind im Mutterleib Das Herz schlägt... In der sechsten Woche sendet sein Gehirn Wellen aus, die Augenlage ist zu erkennen, kleine Hände formen sich - obwohl es erst einen Zentimeter groß ist. Das Kind ist sehr viel in Bewegung. Nach acht Wochen sind alle Organe angelegt... Es ist schön hier- in meinem "Haus". Das Beschreiben fällt schwer ... Angenehm, geborgen, gleichmäßig warm. Und vor allem: ruhig.Ich habe nur eine einzige Person, die ich kenne - MEINE MUTTER.Ob sie fröhlich ist oder ruhig, traurig, erregt oder müde, das ist fast immer spürbar. ICH LIEBE SIE mit meinem kleinen Herzen. BITTE TUT MIR NICHT WEH!

Meine Schwngeschaft Schwanger? Erfahren Sie hier mehr...

Vorname für mein Baby

Vorname für mein Baby
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  • Luca
  • Lina
  • Maximilian
  • Leonie
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  • Ahmet
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