Abtreibungs­pille

Tötend für das Baby, risikoreich für die Mutter

Bei der Abtreibungspille handelt es sich um ein Anti- Schwangerschaftshormon (Antigestagen), das die Versorgung des ungeborenen Kindes unterbricht. Da die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zum Kind allmählich eingeschränkt wird, kommt es zu einem langsamen, sich über Tage hinziehenden Tod des ungeborenen Kindes. Zwei Tage später nimmt die Frau mit Prostaglandin eine weitere hormonähnliche Substanz zu sich, die künstliche Wehen einleitet, den Gebärmutterhals weitet und eine Fehlgeburt auslöst. Während dieses Vorganges spürt die Mutter den Todeskampf ihres Kindes, was nicht ohne Bedeutung für ihre Psyche ist. Laut Statistiken leiden ca. 43 Prozent aller Patientinnen, die die Abtreibungspille eingenommen haben, an Erbrechen, 60 Prozent haben starke Gebärmutterkrämpfe, jede Fünfte benötigt Schmerzmittel und immer treten schwere Blutungen auf, die acht bis zwölf Tage andauern. Noch dazu misslingt die Abtreibung bei fünf Prozent der Frauen, die sich dann doch einem chirurgischen Eingriff unterziehen müssen. Immer wieder wird auch von Todesfällen durch die Abtreibungspille berichtet.

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Julia Petri schrieb: ich bin nun im 2. monat schwanger ungewollt und mein noch freund steht zwar dazu und ich freu mich ja jetzt auch drauf aber ich möchte mich jetzt von meinem freund trennen und das kind alleine grossziehen könnten sie mir da ein p...
Kathleen Vogelgesang schrieb: Ich wollte Ihnen auf diesem Wege mitteilen das hier eine wertvolle Homepage erstellt wurde. Ich selbst erlebe Tag täglich im Umgang mit Kindern und deren Eltern was für Probleme aber auch unheimlich viele schöne Seiten i...
mesi schrieb: Warum ich eigentlich begonnen habe, meine uralten Tagebuchseiten durchzusehen? Martin, mein Junge, lebte vom 4.12.2003 bis letzten Jahres 26.6.2010 also im IB, betreutes Wohnen für Kinder und Jugendliche. Wie es dazu kam? Wenn ein Kind ...
brigitte schrieb: Pfingsten 1985 Ich habe abgetrieben, noch im legalen Zeitraum, wie mans so nennt. Ich hatte derzeit schon zwei Mädchen, das letzte 1984 geboren. Im Nacken saß immer meine Mutter, mit dem Argument:Du schaffst das nicht. Wir wohnten ...
Daniela schrieb: Die Homepage ist toll gemacht und bietet viele Informationen, aber noch viel besser ist aber dieses Gästebuch!
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