Abtreibungs­pille

Tötend für das Baby, risikoreich für die Mutter

Bei der Abtreibungspille handelt es sich um ein Anti- Schwangerschaftshormon (Antigestagen), das die Versorgung des ungeborenen Kindes unterbricht. Da die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zum Kind allmählich eingeschränkt wird, kommt es zu einem langsamen, sich über Tage hinziehenden Tod des ungeborenen Kindes. Zwei Tage später nimmt die Frau mit Prostaglandin eine weitere hormonähnliche Substanz zu sich, die künstliche Wehen einleitet, den Gebärmutterhals weitet und eine Fehlgeburt auslöst. Während dieses Vorganges spürt die Mutter den Todeskampf ihres Kindes, was nicht ohne Bedeutung für ihre Psyche ist. Laut Statistiken leiden ca. 43 Prozent aller Patientinnen, die die Abtreibungspille eingenommen haben, an Erbrechen, 60 Prozent haben starke Gebärmutterkrämpfe, jede Fünfte benötigt Schmerzmittel und immer treten schwere Blutungen auf, die acht bis zwölf Tage andauern. Noch dazu misslingt die Abtreibung bei fünf Prozent der Frauen, die sich dann doch einem chirurgischen Eingriff unterziehen müssen. Immer wieder wird auch von Todesfällen durch die Abtreibungspille berichtet.

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Golm Petra schrieb: Ich bin 35 und habe zwei kindereines davon behindert durch eine frühgeburt.Mein mann hat mich verlassen wegen einer jüngeren und ich bin im fünften monat schwanger.Jeder hat auf mich eingeredet ich soll es abtreiben lassen und hat...
Anonym schrieb: Ich selber bin gegen Abtreibung - das muss ich ganz deutlich sagen. Vor ungefähr vier Jahren hatte meine Freundin eine Abtreibung vornehmen lassen, ich habe versucht sie umzustimmen aber sie wollte nicht auf mich hören. Der Grund ihre...
anna chodak schrieb: echt tolle webseite wird vielen frauen helfen. NUR SO WEITER lg anja
Maria schrieb: Hallo ihr Lieben, ich bin morgen in der 32. Ssw. Ich freue mich so riesig auf meinen Sohn. Nächste Woche heitate ich. Mein Leben hat sich in den letzten 1,5 Jahren um 360 grad gedreht und ist so garnicht Planmäßig verlaufen. Ich wollte...
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