1x Als hilfreich markieren Ein Schritt, den man nicht mehr rückgängig machen kann Ich selber bin gegen Abtreibung - das muss ich ganz deutlich sagen. Vor ungefähr vier Jahren hatte meine Freundin eine Abtreibung vornehmen lassen, ich habe versucht sie umzustimmen aber sie wollte nicht auf mich hören. Der Grund ihrer Abtreibung war, dass sie sich mit dem Vater des Kindes nicht verstand. Sie hat sich auch von ihm getrennt, und lernte bald darauf ihren jetzigen Partner kennen. Sie wurde wieder schwanger, nur dieses mal wollte sie das Kind unbedingt behalten - das ließ die Natur leider nicht zu. Sie verlor es in der 12 Woche. Das ist zwei Jahre her und irgendwie klappt es nicht, dass sie schwanger wird. Sie macht sich große Vorwürfe das sie damals das Kind abtreiben ließ, denn sie glaubt das der liebe Gott sie strafen wollte, indem er das gewollte Kind genommen hat. Ich bekam vor 2 Jahren einen supersüßen Sohn auch für uns war es nicht geplant, aber nie hatten wir einen Gedanken an eine Abtreibung verschwendet. Man merkt heute noch meiner Freundin an wie sehr sie darunter leidet, wenn sie mich sieht mit meinem Kleinen. Ich wünsche ihr von ganzem Herzen das sie Mama wird. Ich bitte alle Schwangeren, die abtreiben wollen sich das ganz genau zu überlegen. Das ist ein Schritt, den man nicht mehr rückgängig machen kann, und eine Abtreibung vergisst man nie, das prägt einen. Anonym 

Lieber ein Baby auf dem Kissen als Eins auf dem Gewissen

Ich hoffe, dass ich so andere Frauen warnen kann!

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H Schneider schrieb: www.petra-heller.com
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Angelika schrieb: Hallo an alle, auch ich habe so mein leid erfahren, ich war 32 als ich erfuhr das ich schwanger bin und mein Kind Behindert sein würde, ich war verheiratet und hatte schon ein Sohn(11) und eine Tochter(2) mein Mann war so geschockt ...
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