Als hilfreich markieren Ich sah den ganzen Raum voller kleiner Babys, die am sterben waren Hallo, es ist jetzt fast ein Jahr her seit meiner Abtreibung... aber vergessen werde ich sie wohl nie können. Ich war im dritten Monat und hatte mich schon fast entschieden mein Kind zu bekommen. Ich wollte keine Mörderin sein! Aber der Druck war zu gross. Meine Mutter, meine Brüder,... sogar mein Freund redeten auf mich ein. Ich habe nur noch geweint, hatte Angst das mein Freund mich verlassen könnte, das ich dann ganz alleine da stehen würde. In dieser Zeit völliger Hilfslosigkeit, wo ich ihn so sehr gebraucht hätte, behandelte er mich wie ein Monster! Keine lieben Worte, keine Zärtlichkeit, keine Zuneigung! Es war wie eine stumme Drohung..! Bis ich mich für den Abbruch entschied. Plötzlich war er wieder da. Nahm mich in den Arm und begleitete mich zu allen Arztterminen. Nun war der Tag gekommen... Der Tag X. Der Tag an dem ich das Kind tötete, das ich heute so sehr liebe. Ich saß in diesem sterilen weissen Warteraum, mein Schatz nehmen mir, der mir die ganze Zeit über die Hand tätschelte. Ich wurde aufgerufen, ging zum Arzt hinein und unterschrieb die Bestätigung das ich den Abbruch wirklich möchte! Aber in meinen Kopf hörte ich die ganze Zeit Stimmen, die sagten: Tu es nicht. Es wird dir nicht gut tun! Das ist keine Lösung! Und ich habe es doch getan... Ich habe mir diesen Krankenhaus-Kittel angezogen, die Tablette gegen Schmerzen genommen... Und dann.. Ich schloss die Augen machte sie wieder auf und sah das Bild das mich bis heute noch verfolgt. In meinen Träumen... Ich sah den ganzen Raum voller Blut, Ärmchen und Beinchen und kleiner Babys die am sterben waren. Ihre Gesichter und ihre Augen die um Gnade flehten! Es ist vielleicht krank, aber ich rede noch heute mit meinem Baby. Flehe selber, das es mir verzeihen kann! Ich würde niemals wieder abtreiben, niemals mehr solche Schmerzen erleiden. Denn heute weiss ich, das ich es geschafft hätte! Und ich wäre eine gute Mutter gewesen, voller Liebe für ihr Kind! Liebe Grüße, Monique 

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