Als hilfreich markieren Sie ist bis heute die Liebe meines Lebens 1982 war ich als Student in Italien und traf dort die Liebe meines Lebens. Sie kam aus Süditalien und auch für sie war es eine tiefe Liebe. Wir waren Anfang 20.Zu Weihnachten fuhr sie nach Hause und ich nach Deutschland. 20 Kilometer vor meinem Elternhaus hatte ich einen schweren Verkehrsunfall, der mich 6 Monate Krankenhaus kostete bevor ich wieder zurück zu ihr konnte. Während meines klinischen Aufenthalts rief sie jeden Tag bei meinen Eltern und mir an, um nach mir zu fragen und mich zu sprechen. Sie sagte mir, ob ich mich an den Dezemberabend erinnern könnte an dem sie die Pille vergessen hatte. Sie sei jetzt schwanger von mir und was sie tun sollte. Ich sagte ihr, das Kind auf jeden Fall bekommen, nur könnte ich auf Grund der schweren Verletzungen nicht zu ihr kommen. Meine Eltern boten ihr an, bei ihnen wohnen zu können und ihr die Reise zu bezahlen. Auf Grund ihres konservativen suditalienischen Elternhauses und des patriachalischen Familiensystems hatte sie Angst und kam nicht zu mir. Nach 6 Monaten kehrte ich zu ihr zurück und sie sagte mir, unser Kind abgetrieben zu haben. Sie hatte etwas an Gewicht zugelegt. Sie wollte mich aber sofort heiraten. Ich wollte nicht von ihren Eltern abhängig sein, die uns den Kauf eines Restaurants anboten, um für unseren Lebensunterhalt zu sorgen. Stattdessen ging ich zurück nach Deutschland zum Studium und ließ sie allein, auch weil sie in der Zwischenzeit einen Anderen kennen gelernt hatte. Den hat sie dann geheiratet und mit ihm 3 Kinder, das Erstgeborene davon in dem Alter in dem unser gemeinsames Kind jetzt wäre. Wir beide waren unendlich traurig bei unserer Trennung. Ich denke, dass sie damals gelogen hat und den Anderen geheiratet hat, um ihrer Familie einen Vater für ihr Kind zu präsentieren weil ich damals nicht wollte. Mittlerweile werde ich von gemeinsamen Studienfreunden darauf angesprochen. Die einen fragen nach unserem gemeinsamen Kind, die anderen glauben zu wissen, dass sie abgetrieben hätte und mich nach dem Verkehrsunfall nicht zu mir gehalten und betrogen hätte. Wie ich erfahren habe will sie bis heute zu mir zurück weil ihre Ehe kaputt ist und sie immer noch viel für mich empfinden soll. Sie meldet sich nicht mehr bei mir weil sie von ihrem Mann geschlagen und unter Druck gesetzt wird, der on uns und dem ersten Kind weiss. Sie weiss, meine Tür ist für sie und unser Kind immer offen ist aber sie muss zu mir kommen. Ich möchte mich nicht in ihre Familie einmischen. Sie ist bis heute die Liebe meines Lebens. Kann eine solche psychische Reaktion ausgelöst werden durch eine Abtreibung, vorausgesetzt es ist nicht der äußere Druck, der sie dazu bewegt, nichts mehr mit mir zu tun haben zu wollen? Danke für eure ernstgemeinte Meinung. Franz 

Ich bin schwanger... Und das nach...

Alles was hier steht stimmt.

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mesi schrieb: Warum ich eigentlich begonnen habe, meine uralten Tagebuchseiten durchzusehen? Martin, mein Junge, lebte vom 4.12.2003 bis letzten Jahres 26.6.2010 also im IB, betreutes Wohnen für Kinder und Jugendliche. Wie es dazu kam? Wenn ein Kind ...
brigitte schrieb: Pfingsten 1985 Ich habe abgetrieben, noch im legalen Zeitraum, wie mans so nennt. Ich hatte derzeit schon zwei Mädchen, das letzte 1984 geboren. Im Nacken saß immer meine Mutter, mit dem Argument:Du schaffst das nicht. Wir wohnten ...
Daniela schrieb: Die Homepage ist toll gemacht und bietet viele Informationen, aber noch viel besser ist aber dieses Gästebuch!
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