1x Als hilfreich markieren Ärztliche Fehldiagnose kostete mein Baby das Leben Hallo, ich heiße Nicole und bin 28 Jahre alt. Ich habe 2 wunderschöne Kinder auf die ich sehr stolz bin, dass ich sie habe. Im Jahr 2002, habe ich im März erfahren das ich in der 7 Woche wieder schwanger sei. Ich muss dazu sagen bei mir wurde schon 1 Jahr vorher so eine art Unterleibskrebs entdeckt (wie sich später herausstellte das es nichts war). Mein Arzt den ich zu dem Zeitpunkt hatte, meinte zu mir dass es nicht gut sei wenn ich das Kind austragen würde. Ich fragte ihn warum denn nicht, er meinte dann zu mir: dass wenn ich das Kind austragen würde, dann würde entweder ich oder mein Baby bei der Geburt sterben. Ich fragte ihn, ob es denn da keine andere Möglichkeit gibt, dass ich mein Baby doch noch bekommen könnte. Er meinte nur zu mir, nein da gibt es leider nichts. Ich bin dann ins Krankenhaus und bin gleich nach ein paar Stunden wieder abgehauen, weil ich es mit der Angst bekommen habe. Nach einem neuen Termin habe ich mich notgedrungen wieder ins Krankenhaus geschleppt um den Eingriff an mir machen zu lassen. Die Schwestern waren zwar alle ganz nett aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl als wenn sie mich schräg angeschaut hatten und mich als Mörderin hinstellen wollten. Ich musste auch noch einige Untersuchungen an mir machen lassen, als eine Ärztin mit einmal den Monitor umdrehte und zu mir sagte schauen sie mal wie schön das kleine herz schlägt. Das war für mich wie ein schlag ins Gesicht. Ich dachte nur du musst weg hier. Aber dann dachte ich wieder daran was mir mein Arzt sagte, was passiere könnte wenn ich mein Baby behalte. Ich habe alles über mich ergehen lassen und bin dann abends mit ein sehr ekliges Gefühl nach hause gefahren. 2 Wochen später bin ich dann wieder zu mein Frauenarzt gegangen und er meinte zu mir das bei der Ab.....eine Untersuchung noch durchgeführt wurde wegen meinen angeblichen Krebs. Der Arzt meinte dann nur ganz trocken zu mir Frau......ich muss ihnen sagen das sie kerngesund sind und das die Ab.....nicht hätte sein brauchen. Ich schaute ihn an uns sagte zu ihm, wie er sich so vertun konnte da er mich ja vorher noch selber untersucht hatte. Er meinte dann nur zu mir, auch er ist nur ein Mensch und er kann auch mal Fehler machen. Tja, dass dieser Fehler mit meinem Baby sein Leben bezahlt worden ist, das ist ihn anscheinend entgangen. Ich wollte dann später mit meinem neuen Arzt den anderen Arzt zur Rechenschaft ziehen, aber das ging leider nicht. Der gute Arzt hatte in meinen Unterlagen vermerkt das der Abbruch auf mein eignen Wunsch durch zuführen sei. Hätte ich damals noch ein anderen Arzt mit zu rate gezogen dann hätte ich heute ein gesundes Baby von fast 2 Jahren. Ich kann euch nur den Rat geben, wenn ihr an ein Abbruch denkt, lasst es bitte ihr wisst gar nicht was ihr dem Baby und euch damit antut. Ich komme bis heute damit nicht klar und das wird auch mein ganzes Leben so sein. Nicole 

ich bin das erste mal schwanger...

Hallo! Ich heiße Peter und bin...

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Ramona schrieb: hallo ich bin 21 und in der 10´ten Woche mit meinem 3´ten Kind Schwanger der Vater des Kindes Möchte das ich es Abtreibe aber das kommt für mich nicht in frage . ich liebe alle meine Kinder und ich werde es auch mit 3 Schaffen . Den...
Oma von Julia schrieb: Hallo,Meine Tochter, war 15 Jahre alt als sie schwanger wurde, Es war für mich naja kein problem ist übertrieben, aber ich nahm es so hin. Dann am 12.6.2005 Kam meine enkeltochter Julia auf die welt. Doch meine tochter Starb an...
nicole schrieb: toll das man sich so gut infomieren kann. ich bin selber schon früh junge mama geworden. und habe es nicht bereut. wünsch euch das ihr auch das richtige macht. niki mit anhang bussy an euch die das lesen.
Jacqueline schrieb: Ich wollte nicht Abtreiben, jedoch wollte es der Vater, heute bereue ich es. Ich habe es getan, weil wir uns kaum kannten, und weil wir uns nicht liebten. Er wollte prinzipiell kein Kind, und ich war noch in der Ausbildung, meine ...
Michel Duhme schrieb: Hallo zusammen, schön das sich hier viele Mütter austauschen können und somit sich etwas wohler fühlen mit ihren Entscheidungen.
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