Abtreibungs­pille

Tötend für das Baby, risikoreich für die Mutter

Bei der Abtreibungspille handelt es sich um ein Anti- Schwangerschaftshormon (Antigestagen), das die Versorgung des ungeborenen Kindes unterbricht. Da die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zum Kind allmählich eingeschränkt wird, kommt es zu einem langsamen, sich über Tage hinziehenden Tod des ungeborenen Kindes. Zwei Tage später nimmt die Frau mit Prostaglandin eine weitere hormonähnliche Substanz zu sich, die künstliche Wehen einleitet, den Gebärmutterhals weitet und eine Fehlgeburt auslöst. Während dieses Vorganges spürt die Mutter den Todeskampf ihres Kindes, was nicht ohne Bedeutung für ihre Psyche ist. Laut Statistiken leiden ca. 43 Prozent aller Patientinnen, die die Abtreibungspille eingenommen haben, an Erbrechen, 60 Prozent haben starke Gebärmutterkrämpfe, jede Fünfte benötigt Schmerzmittel und immer treten schwere Blutungen auf, die acht bis zwölf Tage andauern. Noch dazu misslingt die Abtreibung bei fünf Prozent der Frauen, die sich dann doch einem chirurgischen Eingriff unterziehen müssen. Immer wieder wird auch von Todesfällen durch die Abtreibungspille berichtet.

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Levi2802 schrieb: Hallo... Ich habe vor 2 Monaten abgetrieben und leide noch immer sehr darunter! Ich war von dieser Entscheidung nie 100% überzeugt! Dennoch lies ich mich dazu hinreißen, da es ja "dass Richtige" war, wie viele meinten... Es war gen...
Gina schrieb: Leider habe ich vor 4 jahren den fehler gemacht. Ich war glaubensschwach und hatte den falschen ratgeber, eine ,,freundin,, wie ich dachte die auf mich einredete und damals leider noch einen großen einfluß auf alle meine entscheidungen ...
Anonym schrieb: Ich habe mir keine Gedanken um eine Schwangerschaft gemacht, als ich mit meinem jetzt Ex-Freund schlief. Wir hatten nicht verhütet, denn er hatte von seinem Arzt erfahren, dass er keine Kinder zeugen konnte. Er war 15 und ich bin und ...
Andrea schrieb: Vor ein paar Tagen bin ich durch Zufall auf die Seite mit den Abtreibungen gestoßen.Als ich die Bilder sah,hätte ich mich übergeben können.Ich habe nach zweiundzwanzig Jahren um ein Baby geweint was ich umgebracht habe. Ich bin Mutti ...
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