Abtreibungs­pille

Tötend für das Baby, risikoreich für die Mutter

Bei der Abtreibungspille handelt es sich um ein Anti- Schwangerschaftshormon (Antigestagen), das die Versorgung des ungeborenen Kindes unterbricht. Da die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zum Kind allmählich eingeschränkt wird, kommt es zu einem langsamen, sich über Tage hinziehenden Tod des ungeborenen Kindes. Zwei Tage später nimmt die Frau mit Prostaglandin eine weitere hormonähnliche Substanz zu sich, die künstliche Wehen einleitet, den Gebärmutterhals weitet und eine Fehlgeburt auslöst. Während dieses Vorganges spürt die Mutter den Todeskampf ihres Kindes, was nicht ohne Bedeutung für ihre Psyche ist. Laut Statistiken leiden ca. 43 Prozent aller Patientinnen, die die Abtreibungspille eingenommen haben, an Erbrechen, 60 Prozent haben starke Gebärmutterkrämpfe, jede Fünfte benötigt Schmerzmittel und immer treten schwere Blutungen auf, die acht bis zwölf Tage andauern. Noch dazu misslingt die Abtreibung bei fünf Prozent der Frauen, die sich dann doch einem chirurgischen Eingriff unterziehen müssen. Immer wieder wird auch von Todesfällen durch die Abtreibungspille berichtet.

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Andrea schrieb: Hallo Leute!! Ich bin 17 Jahre alt und kenn mich mit babys sehr gut aus! Meine bekannte hat vor ein Monat das 6 Baby bekommen! Es ist wunderschön zu zuschauen wie der Bauch wächst und das baby anfängt zu strampeln! Ich bin von Anfan...
Anike schrieb: Sehr schön geschrieben, vorallem die Möglichekit sich auszutauschen. Das finde ich sehr wichtig! Tolle Seite!!!
Tanja schrieb: Am 21.6.2016 habe ich die größte und unüberlegte Dummheit meines Lebens gemacht ,die ich bis an das Ende meines Lebens bereuen werde. Ich habe mein gewünschtes, ungeborenes Baby getötet. Die Entscheidung war leider nicht zu 90 Prozen...
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