1x Als hilfreich markieren Die negativen Folgen hat sie mir verschwiegen Ich erinnere mich noch gut an den 6. Februar 2001. Es war der schrecklichste Tag in meinem Leben, und er wird es auch immer bleiben. Ich war damals 16. In der 11. Woche stellte man meine Schwangerschaft fest. Ich hatte 4 Tage Zeit mich zu entscheiden. Der Vater trat mich als er es erfuhr. Meine Familie hingegen überließ die Entscheidung mir. Die Mutter meines jetzigen Ex-Freundes ist Gynäkologin, und erzählte mir damals die schlimmsten Sachen. Von wegen, dass ich bei der Geburt stürbe, dass Kind behindert sein würde uvm. . Dieser Frau, die ich schon 2 Jahre kannte, der ich vertraute, hat mich belogen, wie ich im nachhinein erfuhr. Die negativen Folgen einer Abtreibung hat sie mir verschwiegen. Als ich aus der Narkose erwachte, hoffte ich meinen Freund zu sehen. Stattdessen drückte mir die Schwester einen Zettel in die Hand. Er wäre essen, ich solle doch bitte auf ihn warten. Manchmal sage ich mir dass es besser war, aber das ist nur Illusion. Ich werde seiner Mutter und ihm das niemals verzeihen, und MIR auch nicht. Seitdem Vorfall habe ich schon mehrmals versucht mich umzubringen, Therapien gemacht. Aber ich hasse mich so sehr für meine Tat. Ich weiß nicht wofür ich noch leben soll, in den Himmel werde ich sowieso nicht mehr kommen. Nathalia 

Ich kann immer noch nicht damit leben

Ich bin überglücklich

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luisa schrieb: wie kann ein mensch einem andren menschen so etwas antun! das ist doch nicht nischts das ist doch leben! allen menschen die so etwas tun wünsche ich ein schlechtes gewissen und dass sie verfolgt von albträumen sind! Ihr leben lang!
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