1x Als hilfreich markieren Fragen Hallo zusammen, ich bin jetzt 19 Jahre alt und erwarte mein erstes Kind, dass in knapp 2 Monaten zur Welt kommen soll. Ich freue mich riesig auf diesen Tag und die Jahre darauf. Doch seit ein paar Tagen habe ich zimlich Probleme mit dem Erzeuger, die mich sehr belasten. Darum schreibe ich einfach hier meine Geschichte nieder. Als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, wurde ich kurz zur Bhan hinausgeworfen, da ich noch nicht schwanger werden wollte, da ich im Sommer 07 die Lehrabschlussprüfung gehabt hätte und auch, weil ich keinen gewalttätigen Vater wollte für mein Kind, doch leider kam alles anderst. Er zwang mich dazu, die Verhütung abzusetzen und dann musse ich hin halten, wenn immer er auch wollte. Wie ich mich fühlte oder ob ich Lust hatte oder nicht, intressierte ihn nicht. Naja...so entstand dann mein Kind. Die ersten 3 Monaten waren wir noch zusammen und das war die Hölle, denn ich durfte nichts mehr machen, denn ich könnte das Kind ja verlieren. Ich ging psychisch kaputt, weil ich nicht mehr mein Leben leben konnte. Ich frage mich noch heute, wie das Kind, diese psychische Belastung überstanden hat, ich bewundere dieses kleine Wesen mehr als alles andere. Als ich mich dann von meinem Ex getrennt hatte, nachdem er mir gesagt hatte, dass er nur noch mit mir zusammen sei, wegen dem Kind, ging der ganze Terror weiter. Er erzählte in der Gegend herum, dass ich Drogen konsumiere, Alk sauffe und keine Rücksicht auf das Kind nehme. Die meisten Menschen drehten mir dann der Rücken zu und erzählten den Shit weiter. Ich bekamm dan Angst, dass man mir das Kind wegnehmen können. Jedes Mal wenn ich mit ihm Kontakt habe, geraten wir wieder aneinander. Er möchte einfach das Sorgerecht für das Kind und als mir dieser Druck ein Mal zu viel wurde, sagte ich ihm, dass ich mir manchmal wünsche, dass ich das Kind verlieren würde, damit ich nichts mehr von ihm besitzen würde. Doch diese Aussage bereute ich gleich wieder, denn ich freue mich troztallem sehr auf das Kind. Nun erzählt er dies auch noch weiter und ich habe echt Problemen mit einer Beratungsstelle. Bis vor 3 Tagen erzählte mir auch, dass er die Vaterschaftsanerkennung vor der Geburt machen würde, doch dies ist auch nicht mehr so. Es gibt zwei Gründe dafür, warum er sich davor drücken will, denn er besitze kein Geld und er kann nicht alles zahlen, was er zahlen muss und er möchte, dass ich stress mit den Behörden (Beistand) bekomme. Nun warte ich diese zwei Monaten noch ab und hoffe, dass nach her alles schnell geklärt ist, mit dem Vaterschaftstest und dann auch mit der Vaterschaftsanerkennung. Diesen Druck halte ich nicht mehr lange aus, denn es bringt genau nichts und meine Nerven sind bald blank. Nun habe ich noch zwei, drei Fragen und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. - Was macht einen Beistand genau und wie lange ist der Beistand zuständig? Bis der Erzeuger die Anerkennung gemacht hat? - Kann ich meinem Ex verbieten, das Kind zusehen? (Habe Angst, dass er auch das Kind schlägt oder nicht darauf achtete) - Wie muss ich vorgehen, wenn er den Vaterschaftstest nicht zahlen will? (Den Vaterschaftstest muss man ja im Vorauszahlen.) - Wo bekomm ich ein Anmeldungsformular her, für einen Vaterschaftstest? Nun habe ich meine Seele entleeren können und ich möchte euch jetzt scho herzlich danken für eure Hilfe! Und sorry, wenn mein Text etwas kommisch geschrieben ist, denn Rechtschreibung und Text schreiben ist nicht so mein Ding! =) Greetz Denise Denise 

Der wichtigste Mensch in meinem Leben

hallo ich 23 und habe 4kinder...

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Sara schrieb: Ich heiße Sara und bin 22 Jahre alt und bekomme im Sommer mein erstes Baby. Es wird ein Junge und wir sind sehr glücklich. Aber so war es am Anfang nicht als ich es erfuhr, denn ich war noch nicht lange gerade ein Jahr mit meinem Freund...
luisa schrieb: wie kann ein mensch einem andren menschen so etwas antun! das ist doch nicht nischts das ist doch leben! allen menschen die so etwas tun wünsche ich ein schlechtes gewissen und dass sie verfolgt von albträumen sind! Ihr leben lang!
Patricia schrieb: Hallo zusammen... ich weiß nicht mehr weiter... ich bin Mami eines kleinen, fast 3 jährigen Sohnes, alleinerziehend. Sein Papa hat uns vor ca 1 Jahr verlassen, nachdem wir für ihn die stadt gewechselt haben. Dann lernte ich jemanden...
Maria schrieb: Hallo ihr Lieben, ich bin morgen in der 32. Ssw. Ich freue mich so riesig auf meinen Sohn. Nächste Woche heitate ich. Mein Leben hat sich in den letzten 1,5 Jahren um 360 grad gedreht und ist so garnicht Planmäßig verlaufen. Ich wollte...
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