3x Als hilfreich markieren Irgendwie bin ich froh, dass ich sie nicht abgetrieben habe Hallo. es war ende 1999 als ich erfuhr das mein Baby unterwegs sei ich war gerade mal erst 17 jahre. es war ein schock den ich schnell beseitigen konnte doch dann musste ich es meiner Mama sagen und sie war nicht begeistert sagte "das kind werde ich nicht als mein Enkelkind ansehen." ich dachte mir oh mein gott wie gemein kann man sein? doch dann als sie das erste ultraschall bild sah war sie wie verwandelt.ich war so froh. -------------------------------------------------- der Nächste schock feburar 2000 ich war im 4 monat schwanger und war bei Frauenarzt, er machte ein ultraschall bild und sagte mir das mein kind schwerst behindert (down syndrom) und Gehirntumore hätte ich fing an zu weinen versuchte kontakt mit meinem Baby aufzunehmen vielleicht wird es ja morgen schon tod sein..dachte ich mir doch meine Mama sagte. "Du kannst doch kein schwerkrankes kind zur welt bringen." aber ich wollte es .es war eine scheiß schwangerschaft doch irgendwie bin ich froh das ich sie nicht abtetrieben habe den am enge Juli kam meine kleine Lia-sophie auf die welt sie war ganz normal sie hatte kein Down syndrom sie war ganz gesund.dachten wir mit 15 monaten fiel sie einfach so um ohne Grund sie erbrach tag täglich. ich war keine 20 minuten später im Krankenhaus. er machte ein ganz körper ultraschall und stellte fest das sie ein Tumor im Kopf hat der sich tornado artig sich verteilt. ich brach in tränen aus denn es war ihr todeurteil sie war doch erst 15 monate warum sie dachte ich nur doch sie rappelte sich trotz so viel Chemo wieder auf inzwischen war ich wieder im 4 monat schwanger mein Wunschkind was es nie werden sollte den sie kam am Tag auf die welt als meine Lia verstarb...ich konnte zwar bei ihr sein auf der einen seite trug ich Sophie-michelle imd arum und in der anderen meine Lia-sophie Josephine 

Ich kann dich sehr gut verstehen

Wer kennt diese Angst???

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